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EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit
& Dienstleistungsfreiheit
Seit Mai 2011 haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus acht osteuropäischen Staaten freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt. Doch was heißt das für Beschäftigte? Eine Studie der Input Consulting GmbH im Auftrag von ver.di nimmt nun die Effekte der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit insbesondere für Erwerbstätige in der Post- und Logistikbranche unter die Lupe.
EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit
& Dienstleistungsfreiheit
Zum 1. Mai 2011 öffnet Deutschland seinen Arbeitsmarkt für Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus acht neuen EU-Mitgliedsländern. Großbritannien, Irland und Schweden haben dies bereits im Mai 2004 getan. Sieben Jahre später ist es an der Zeit für eine Bilanz.
EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit
& Dienstleistungsfreiheit
Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung befürchtet, dass im Zuge der erweiterten Arbeitnehmerfreizügigkeit in der Europäischen Union ab Mai 2011 der Druck auf die Löhne in Deutschland und damit auch auf die Arbeitsplätze steigt.
EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit
& Dienstleistungsfreiheit
Wie viele Bürger aus den neuen EU-Mitgliedstaaten Mittel- und Osteuropas werden sich für einen dauerhaften Zuzug nach Deutschland entscheiden, wenn am 1. Mai 2011 die Zugangsbeschränkungen zum deutschen Arbeitsmarkt fallen? Und wie wird sich die mögliche Zuwanderung auf Arbeitsmärkte und wirtschaftliche Entwicklungen auswirken? Diesen Fragen widmen sich die Autoren Timo Baas und Herbert Brücker in einer ökonomischen Analyse im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung.
EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit
& Dienstleistungsfreiheit
Wenn ab dem 1. Mai 2011 Arbeitnehmer aus den acht neuen osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten uneingeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten, wird die Zahl der Migranten, die in Deutschland eine dauerhafte Beschäftigung aufnehmen werden, nicht signifikant steigen.
Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch das Jobwunder made in Germany hat eine Kehrseite: Die neuen Arbeitsplätze sind oft unsicher, befristet und schlecht bezahlt. Leiharbeit und Minijobs breiten sich aus, die Lohnentwicklung zeigt nach unten. „Armut im Aufschwung - Der Boom der Billiglöhne“ - darüber diskutiert Thomas Leif in der SWR-Sendung 2+Leif mit Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und Oskar Lafontaine, Fraktionschef der LINKEN im Saarland. SWR, 02.05.2011
Bei der Geburt sind alle Menschen gleich? Von wegen. Ob ein Mensch arm oder reich geboren ist, entscheidet von Anfang an über seine Entwicklungschancen. Die WDR Sendung Quarks & Co. ist den wichtigsten Fragen zum Thema nachgegangen: Wann ist ein Mensch arm, und wie ist der Reichtum in der Gesellschaft verteilt? Welche Chancen haben arme und reiche Kinder in Deutschland auf Karriere, Glück und Gesundheit?
Quarks & Co „Bist du reich genug?“, Sendung vom 12.4.2011
Jung, ausgebildet - prekär beschäftigt. Die Wirtschaft nimmt nach der Krise wieder Fahrt auf, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch so richtig profitieren die jungen Arbeitnehmer noch nicht vom Aufschwung. Leiharbeit und befristete Jobs: Prekäre Beschäftigungsverhältnisse prägen ihre noch kurzen Erwerbsbiografien. ZDF.reporter, Sendung vom 11.11. 2010
Die gesetzliche Rente für die heute 30- bis 40-jährigen wird mager ausfallen und in Ostdeutschland sogar bedrohlich klein. Der Grund ist lange bekannt: immer weniger Menschen haben lebenslang eine Vollzeitstelle zu einem Tariflohn. „Normal“ werden Phasen ohne Arbeit, oder Teilzeitjobs oder Niedriglöhne, usw. Altersarmut verhindern, aber wie? Markus Schmidt und Kim Otto über - Umschichtung."
Monitor, 25.03.2010