Prekärlöhne sind Löhne, die bei Vollzeitbeschäftigung zu einem Einkommen knapp oberhalb der Armutsgrenze, aber deutlich unterhalb des Durchschnitts führen.
Sie sind prekär, da sie aufgrund der mangelhaften Möglichkeiten zur Vorsorge und Teilhabe ein Armutsrisiko darstellen.
Als prekäre Einkommen gelten Bruttoverdienste, die bei mehr als 50 Prozent, aber weniger als 75 Prozent des Durchschnittseinkommens liegen.
Werden bei der Ermittlung des Durchschnittseinkommens auch Teilzeitarbeitsverhältnisse berücksichtigt, gelangt man zu einem Durchschnittseinkommen von 2.884 Euro pro Monat. Bei dieser Definition wären monatliche Bruttoeinkommen zwischen 2.163 Euro und 1.442 Euro bzw. Stundenlöhne zwischen 13 Euro und 8,67 Euro (bei 38,5 Std/Woche) als Prekärlöhne zu bezeichnen.
Sie sind prekär, da sie aufgrund der mangelhaften Möglichkeiten zur Vorsorge und Teilhabe ein Armutsrisiko darstellen.
Als prekäre Einkommen gelten Bruttoverdienste, die bei mehr als 50 Prozent, aber weniger als 75 Prozent des Durchschnittseinkommens liegen.
Werden bei der Ermittlung des Durchschnittseinkommens auch Teilzeitarbeitsverhältnisse berücksichtigt, gelangt man zu einem Durchschnittseinkommen von 2.884 Euro pro Monat. Bei dieser Definition wären monatliche Bruttoeinkommen zwischen 2.163 Euro und 1.442 Euro bzw. Stundenlöhne zwischen 13 Euro und 8,67 Euro (bei 38,5 Std/Woche) als Prekärlöhne zu bezeichnen.
