Bei der Negativen Einkommensteuer handelt es sich um ein Konzept, das auf der Idee der Lohnsubvention basiert.
Hierbei sollen alle Arbeitnehmer bei einem Lohn unterhalb eines bestimmten Schwellenwerts einen Zuschuss (bzw. Negativsteuer) zu ihrem Lohn erhalten. Je niedriger der Lohn, desto höher der Zuschuss.
Die Vorteile liegen im einfachen, einheitlichen Berechnungssystem und in der durchgehenden Progression. Der Nachteil liegt in der Gefahr der Mitnahmeeffekte und der mangelnden Kalkulierbarkeit des Systems für den Staatshaushalt.
Die Idee wird ansatzweise in den USA praktiziert. Hierbei sichert zusätzlich ein gesetzlicher Mindestlohn, dass die Löhne nicht ins Bodenlose fallen. Zudem werden niedrig entlohnte Beschäftigungen durch Weiterbildungsmaßnahmen ergänzt.
Hierbei sollen alle Arbeitnehmer bei einem Lohn unterhalb eines bestimmten Schwellenwerts einen Zuschuss (bzw. Negativsteuer) zu ihrem Lohn erhalten. Je niedriger der Lohn, desto höher der Zuschuss.
Die Vorteile liegen im einfachen, einheitlichen Berechnungssystem und in der durchgehenden Progression. Der Nachteil liegt in der Gefahr der Mitnahmeeffekte und der mangelnden Kalkulierbarkeit des Systems für den Staatshaushalt.
Die Idee wird ansatzweise in den USA praktiziert. Hierbei sichert zusätzlich ein gesetzlicher Mindestlohn, dass die Löhne nicht ins Bodenlose fallen. Zudem werden niedrig entlohnte Beschäftigungen durch Weiterbildungsmaßnahmen ergänzt.
