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Kombilohn

Als Kombilohn bezeichnet man an die Aufnahme oder die Ausübung einer abhängigen Erwerbstätigkeit gekoppelte staatliche Transfers an Beschäftigte.

Es handelt sich um eine Form der Lohnsubvention seitens des Staates.

Kombilöhne sind vor allem in der englischsprachigen Welt verbreitet, maßgeblich in Irland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten.

Kombilöhne sollen gemäß ihren Befürwortern Arbeitslosen ermöglichen, Arbeit anzunehmen, deren Lohn unter oder relativ nah am Niveau der staatlichen Transferleistungen liegt. Somit soll eine Arbeitsnachfrage hervorgerufen werden, die bisher nicht bedient werden würde beziehungsweise aufgrund der erwarteten Lohnhöhe gar nicht erst entsteht.






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