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Bewachungsgewerbe

84 Kilometer täglich Arbeitsweg

Wachmann: Ich arbeite Vollzeit und habe einen Weg zur Arbeit von 42 Kilometern, also 84 Kilometer täglich. Meine Arbeitszeit liegt täglich zwischen 7 und 14 Stunden (nur Nachtschicht), je nach Einsatzort und etwa 160 bis 240 Stunden im Monat. Durch die viele Fahrerei reicht das Geld (5 Euro brutto Stundenlohn) plus ALG II kaum zum Leben, Urlaub oder am Leben teilnehmen ist nicht drin. Ich bin Zwangsarbeiter, da sonst ALG II Leistungen gekürzt worden wären.
-Brandenburg-286-




„Löhne“ zwischen 5,25 und rund 7,50 Euro

Mein Arbeitgeber arbeitet u. a. auch für diverse Einrichtungen des Bundes. Die Kolleginnen und Kollegen stehen sich für „Löhne“ zwischen 5,25 und rund 7 Euro 50 bis 60 Stunden pro Woche die Beine in den Bauch. Dass man mir und meinen Kollegen etwas mehr gibt als die 5,25 Euro für die Wachleute, hat damit zu tun, dass wir studierte Historiker sind. Die akademische Ausbildung reicht also gerade dafür, um knapp an den Mindestlohn ranzukommen. - Schande. Und das in Einrichtungen des Bundes. - Doppelte Schande.

-Berlin-248-




225 Arbeitsstunden im Monat

Ich arbeite circa 225 Stunden im Monat. Da meine Frau sehr gut verdient, kann ich mir diesen Job leisten. Allein könnte ich von 5,20 Euro brutto in der Stunde nicht leben.

-Sachsen-Anhalt-236-




Unbezahlte Reservetage

Sechs-Tage-Woche, ein Tag frei (Brutto-Stundenlohn: 5,50 Euro). Oft unbezahlte Reservetage an denen man zu Hause am Telefon wartet, ob man gebraucht wird. Aber ich weiß von Subunternehmen bei uns, die keine Sonn- und Feiertagszuschläge bekommen.

-Berlin-227-




Freizeit - und Familienplanung sind passé

Bei mindestens 255 Arbeitsstunden, ohne Zuschläge, erhalte ich ein Gehalt das gerade so zum Leben reicht (Brutto-Stundenlohn: 4,09 Euro). Es darf nichts Unvorhergesehenes passieren wie zum Beispiel eine plötzliche Autoreparatur oder eine kaputte Waschmaschine. Im Bewachungsgewerbe sieht es auch mit Freizeit schlecht aus. Bei uns gibt es nur jedes dritte Wochenende frei, an Feiertagen gibt es so gut wie nie frei und täglich habe ich 2 bis 3 Stunden für mich. Freizeitausgleich kann man sich bei dem Tarif nicht leisten. Freizeit - und Familienplanung sind passé.
Urlaubs- und Krankengeld werden in meinem Betrieb mit 8 Stunden ausbezahlt, bei einer regulären Arbeitszeit von 12 bis 13 Stunden muss man Extra-Schichten schieben, um etwa auf den gleichen Monatslohn wie ohne Urlaub/Krankheit zu kommen. Laut Vorschrift sollte jeder Mitarbeiter festes Schuhwerk und, für die Branche üblich, eine Taschenlampe als Arbeitsmaterial erhalten – dies geschieht nicht. Alles wird aus eigener Tasche bezahlt, ohne Ausgleich.
-Sachsen-Anhalt-213-




Bis zu 100 Überstunden - trotzdem kein Geld

Sicherheitsdienst: Es fallen zwischen 50 und 100 Überstunden monatlich an, wovon nur 40 bis 50 bezahlt werden. Fahrzeiten zu Baustellen werden nicht bezahlt und auch nicht auf die gesetzlichen Ruhezeiten geachtet. Netto bleiben nur zwischen 800 und 900 Euro übrig (Brutto-Stundenlohn: 5,50 Euro).

-Sachsen-Anhalt-212-




Starke Zukunftsängste - keine Unterstützung

Im Wachgewerbe kann ich nur Geld verdienen, mit einer hohen Stundenzahl. So hatte ich z.B. im Monat Juni bei 283 geleisteten Arbeitsstunden und 4,20 Euro Brutto-Stundenlohn nach Abzug ein Netto von 679,04 Euro. Zu diesem Netto kamen noch Zuschläge. Auf Grund eines gesundheitlichen Problems kann ich meine Tätigkeit im Bauwesen nicht mehr ausüben. Da ich nicht vom Arbeitsamt abhängig sein möchte, habe ich mit 57 Jahren noch mal eine Umschulung zur Sicherheitsfachkraft gemacht. Auf Grund des geringen Verdienstes, habe ich beim Arbeitsamt einen Antrag auf Unterstützung für ältere Arbeitnehmer gestellt, welcher abgelehnt wurde, da mein Lohn als sittenwidrig vom Arbeitsamt eingeschätzt wird. Dass ein Lohn von 4,20 Euro in der Stunde sittenwidrig ist, ist mir eigentlich auch klar. Aber was kann ich dafür, ich nehme jeden Strohhalm zum Geld verdienen. Da verstehe ich nicht, dass z.B. einem Bekannten mit 7 Euro brutto in der Stunde eine finanzielle Unterstützung gewährt wird.
Ich habe ein Eigenheim mit einer starken finanziellen Belastung, meine Frau ist in Alterszeit. Ich habe starke Zukunftsängste und von Seiten der Politik ist auch keine Entscheidung zum Mindestlohn zu erwarten.

-Sachsen-Anhalt-205-




Zwei Mitarbeiter zum Lohn von einem

Um die Kosten zu senken wurden Aufgaben von zwei auf einen Mitarbeiter umverteilt, was auf Kosten der Kunden geht (die davon keine Ahnung haben), da es unmöglich ist, die Arbeit von 2 mal 10 Stunden in 1 mal 10 Stunden zu erfüllen. Der Druck und Stressfaktor auf Mitarbeiter ist dadurch sehr groß. Die Lebensqualität ist aufgrund des niedrigen Einkommens (rund 1.000 Euro brutto) sehr gering. Das meine Familie und besonders die Kinder unter der Situation des ständigen Verzichtes auf zum Teil die einfachsten Dinge des Lebens leiden, ist nur der eine Teil, während der andere Teil die Sorge um unser späteres Leben beinhaltet, da es unmöglich ist, fürs Alter vorzusorgen – noch nicht mal Geld für eine „Riester Rente“ bleibt übrig.
Dank Dispokredit und stetig ansteigender Allzweckdarlehn versuchen wir uns über Wasser zu halten, mit der geringen Hoffnung auf Besserung der Lebensumstände. Selbst wenn der Silberstreif von Mindestlohn am Horizont scheint, bin ich mir sicher dass die Wirtschaft angemessen darauf reagieren wird, um ihn, in welcher Form auch immer, zu egalisieren. Ansätze dazu werden wie ich praktisch schon sehen kann gesucht, was sich auch in der Suche nach 400-Euro-Mitarbeitern zeigt, welche Festangestellte ersetzen sollen.

-Sachsen-200-




1000 Euro für 260 Stunden Arbeit

Nur 12 Stundendienste, also 12 Stunden Nachtdienst, dann nach Hause zum Schlafen; aufstehen, duschen und dann essen. Das nötigste erledigen und dann zum Dienst. Frühdienst, 4:00 Uhr aufstehen. Abends zeitig ins Bett. Für rund 1.000 Euro muss man 240 bis 264 Stunden arbeiten. Wer rechnen kann, weiß was an Freizeit bleibt. Nicht zu vergessen, fast jeden Sonn- und Feiertag auch Dienst. Für Familie keine Zeit, Elternabend in der Schule fast nie, muss man sich einen extra Termin holen. Wenn man mal frei hat, wird man angerufen, ob man nicht noch einen Sonderdienst macht kann. Jahre lang habe ich als Hundeführer mit eigenem Hund gearbeitet. Anfangs haben wir noch die Spritze (Schutzimpfung einmal im Jahr) für den Hund bezahlt bekommen und das Hundefutter. Selbst das ist dann weg gefallen! 0,20 Cent gab es für den Hund pro Stunde und das wurde auch noch versteuert!
Meine Frau arbeitet auch bei einer Wachfirma als Kurierfahrerin und trotzdem müssen wir Harz IV beantragen um über die Runden zu kommen!

-Sachsen-193-




250 Stunden Arbeit für das nötigste

Ich arbeite nach meiner Erziehungszeit wieder in meinem alten Beruf. Das ist aber auch nur möglich, weil mein Lebensgefährte mir die Hausarbeit und die Kindesversorgung abnimmt. Ich könnte das von der Zeit schon gar nicht, da ich 12 Stunden zu sechs Nacht- sowie Tagschichten (Wochenende und feiertags) arbeiten gehe. Dazu bin ich dann noch rund 90 Minuten mit dem Auto unterwegs (Hin und Zurück). Ich habe eigentlich vom Tag, Kind oder meinem Freund fast nichts mehr. Da ich dann ins Bett muss, 8,30 Stunden schlafen. Und dann sieht man am Ende des Monats, nichts davon (6 Euro Brutto-Stundenlohn). Nein, man muss weiter ALG II beantragen, aber es bleibt nichts über. Man kommt durch die erhöhten Ausgaben wie Benzin, Essen und das häufige Waschen der Dienstbekleidung, sogar unter dem was man früher hatte (Harz IV). Manchmal überlege ich, ob sich dieses Opfer das ich da bringe, an meiner Beziehung und meinem Kind überhaupt lohnt? Ich gehe gern arbeiten, und bin auch meinem Freund dankbar, dass er dies möglich macht. Aber ich arbeite 200 bis 250 Stunden monatlich und setze mich ja als Sicherheitsmitarbeiterin einer gewissen Gefahr aus. Und auch da könnte man sich nicht mal wehren, weil irgendwelche Verteidigungswaffen nicht für diesen Posten vorgesehen sind. Und auch die Zuschläge für Nacht und Feiertagsarbeit, sowie für das Wochenende lassen zu wünschen übrig.

-Sachsen-188-




Wir sollten uns weiterbilden-die Firma zahlt nichts

Der Lohn reicht nicht aus. Liefert man gute Arbeit, verlangen sie, dass man immer einsatzbereit sein muss. Stunden leisten ohne Ende, ohne ein Wochenende mal fei zu haben. Wir sollen uns weiterbilden, die Firma zahlt aber nichts dafür. Nicht mal die Stunden, man muss sich freistellen lassen vom Dienst.
-Berlin-147-




Mindestens 173 Stunden im Monat für 5,50 Euro

Ich bin als Sicherheitsmitarbeiter (steht so ausdrücklich im Arbeitsvertrag) eingestellt worden und muss den ganzen Tag irgendwelche Lager-, Aufräum- oder Empfangsarbeiten verrichten. Oder ich sitze in leer stehenden Gebäuden rum und kann nur 12 Stunden lang Löcher in die Luft schauen. Und dann kann ich froh sein, auf die 173 Mindeststunden zu kommen - und mit einem Brutto-Stundenlohn von 5,50 Euro plus Zuschläge 850 Euro im Monat zu haben. Wenn ich meine Eltern nicht hätte, die mir ständig finanziell und materiell unter die Arme greifen, sähe ich extrem alt aus! Ich gehe gern arbeiten, ja auch im Wachgewerbe (bin eigentlich gelernter Eisenbahner), aber wenn ich von dem Lohn nicht mal mein Leben zahlen kann und die ständig wechselnden Schichten einen kaputt machen (meine Firma verlangt teilweise bis zu 15 Stunden Dienst und danach nur 5 Stunden Ruhe bis zum nächsten Dienst), dann kann hier einiges nicht stimmen.

-Berlin-137-




260 Stunden im Monat für 900 Euro Netto

Ich arbeite im Monat zwischen 228 bis 260 Stunden. Man muss so viele Stunden machen damit man am Monatsende so zwischen 800 und 900 Euro Netto hat. Es bleibt kaum noch Zeit für Familie und Hobby, weil man ja immer 12 Stunden arbeiten muss.

-Mecklenburg-Vorpommern-132-




Bei 4,54 brutto braucht man viele Arbeitsstunden

Mit vielen Arbeitsstunden (Brutto-Stundenlohn: 4,54 Euro) kann man halbwegs überleben, Reisen oder größere Anschaffungen sind aber nicht drin.
-Brandenburg-130-




260 Stunden im Monat für gerade mal 1200 Euro brutto-Deprimierend!

Seit fast drei Jahren bin ich nun schon als Wachmann im Separatwachdienst tätig und muss sagen, es ist für mich sehr deprimierend wenn ich mir meine Lohnabrechnung ansehe. Da reißt man jeden Monat zwischen 240 u. 264 Stunden ab und geht mit 1.200 Euro brutto nach Hause.

-Mecklenburg-Vorpommern-128-




6,62 brutto, keine Nacht-und Sonntagszuschläge

Möchte einen Dumpinglohn melden, bin gerade auf der Suche nach einem „normalen“ Arbeitsplatz für meine Frau . Da sucht einer im Auftrag der Deutschen Bahn Sicherungsposten. Er bezahlt 6,62 Euro brutto die Stunde. Und ab 60 Kilometer Anfahrt auch Kilometergeld aber Nacht- sowie Wochenend- bzw. sonstige Zuschläge gibt es nicht.

-Thüringen-121-




Ein Zoobesuch mit meinem Kind? Unbezahlbar!

Für die Arbeit benötige ich ein Auto und dieses hat hin und wieder mal eine Reparatur. Doch mit dem, was ich nach Hause bringe, kann ich mir weder die Reparatur noch andere große Sprünge leisten! Steigende Lebenshaltungskosten machen Rücklagen für die Rentenzeit unmöglich. Spielzeug oder ein Besuch im Zoo oder Kino mit dem Kind sind auch nicht drin.

-Sachsen-115-




Bereitschaftsdienst für 1,50 Euro pro Stunde

Arbeitssituation: Stundenarbeit 16 bzw. 24 oder 48 Stunden, in einem Ausländerheim. Wir arbeiten meistens von Montag bis Sonntag und haben dann eine Woche frei. In den Stunden hat man 6 Stunden Bereitschaft bei der Arbeit, für die man 1,50 Euro pro Stunde erhält und sonst 6,00 Euro, das sind am Tag 69,00 Euro brutto bei 16 Stunden. Ich bin verheiratet, Kinder sind aus dem Haushalt. Meine Frau arbeitet in der Altenpflege in Schicht, so dass man sich kaum sieht. Unser gemeinsames Gehalt von rund 1.800 bis 2.000 Euro reichen gerade so zum Leben, da wir 1.200 Euro an Fixkosten im Monat haben.

-Sachsen-113-




5,17 brutto auch an Sonntagen

Ich (23 Jahre alt) wohne noch bei meinen Eltern, weil ich mir keine eigene Wohnung leisten kann. Wir arbeiten auch an Sonntagen, bekommen aber keine Zuschläge (Brutto-Stundenlohn: 5,17 Euro). Der Nachtzuschlag beträgt gerade mal 20 Prozent. Ein freies Wochenende gibt es kaum und freie Tage auch nicht.

-Bayern-93-




220 Stunden im Monat für 800 Euro Netto- das ist Motivation!

Wir müssen bei 4,50 Euro brutto pro Stunde mindestens 220 Stunden im Monat arbeiten gehen, um wenigstens um die 1.000 Euro brutto zu bekommen. Wochenenden und Feiertage eingeschlossen. Davon kann man nicht leben und die Familien „kennen“ uns kaum noch. Und dafür hat man dann am Zahltag gerade mal rund 800 Euro auf dem Konto. Einfach toll, das ist Motivation.

-Mecklenburg-Vorpommern-86-




5,25 Euro für Nacht- und Feiertagsschicht

Seit dem 60. Lebensjahr Rentner. Durch eine Erkrankung bin ich berufsunfähig, arbeitsunfähig und schwer behindert. Ich darf bis zu 400 Euro „hinzuverdienen“. Weil ich mit 60 in Rente gehen musste, habe ich 10,8 Prozent Abzug bei Rente und Pension. Bei der „geringfügigen Beschäftigung“ wird ein Dumpinglohn von 5,20 bis 6 Euro brutto pro Stunde gezahlt, Nachtzuschläge, Sonn- und Feiertagszuschläge werden mit 5,25 Euro bezahlt.

-Rheinland-Pfalz-76-




Seit 2006 nur befristete Verträge

Seit Ende Juli 2006 arbeite ich bei derselben Firma und habe immer nur befristete Verträge erhalten. Ende dieses Jahres läuft mein Vertrag aus und ich weiß nicht, ob ich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werde. Das beunruhigt mich sehr.
-Schleswig-Holstein-44-




85 Kilometer zur Arbeit-die Hälfte des Lohnes ist weg

Ich arbeite in einem Sicherheitsunternehmen schon seit 10 Jahren und bekommen immer noch den gleichen Lohn von 8,18 EUR. Ich muss sehr viele Stunden ackern um überhaupt überleben zu können. Ich lebe mit meinem Freund zusammen und dadurch ist die Überlebensmöglichkeit überhaupt gegeben. Ich muss jeden Tag einen Fahrtweg von 85 Kilometern in kauf nehmen um überhaupt diesen Job machen zu können. Etwa die Hälfte meinen Lohns geht für die Fahrtkosten jeden Monat drauf und was übrig bleibt, muss zum leben reichen.

-Baden-Württemberg-60-




270 bis 300 Stunden monatlich, Stundenlohn 6,60 Euro

In meinem gut bezahlten Beruf als Projektleiter im Ladenbau fand ich aufgrund meines Lebensalters nach der Insolvenz meiner letzten Firma vor vier Jahren keinen adäquaten Job mehr im Großraum Südniedersachsen. Nach einem halben Jahr Hartz IV nahm ich wohl oder übel diesen jetzigen Job an. Um halbwegs über die Runden zu kommen, arbeite ich monatlich rund 270 bis 300 Stunden (Stundenlohn 6,60 Euro); meinen gewohnten Lebensstandard habe ich schon seit Langem abgeschrieben. Die Mindestlohngeschichte zieht sich seit einigen Jahren wie ein Gummi, nur es tut sich in unserer Branche leider gar nichts. Auf Anfrage bei unserem Arbeitgeber bekam ich zur Antwort, dass im Falle der gesetzlichen Mindestlohnlösung von 7,50 Euro der Betrieb geschlossen werden müsste!!! Das hieße also für mich im Alter von 59 Jahren wieder Hartz IV.

-Niedersachsen-20-




Stundenlohn von 4,40 Euro brutto

Bruttoarbeitslohn von 860,60 Euro (Stundenlohn 4,40 Euro brutto): Ich arbeite nur für Miete, Strom und ein paar Lebensmittel.

-Mecklenburg-Vorpommern-17-



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