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Mindestlohn für das Bewachungsgewerbe

Illustration: Bewachungsgewerbe

Das Geschäft mit der Sicherheit ist ebenso hart wie lukrativ. Rund 3.500 Anbieter unterbieten sich oft gegenseitig, um Aufträge zu bekommen. Meist zulasten von Lohn und Arbeitsbedingungen. Friedrich P. Kötter, Chef des zweitgrößten Unternehmens der Branche, Kötter Services, hält diesen Preiskampf für schädlich. Sein Unternehmen wolle „durch Qualität überzeugen“, erklärt er im Interview mit der Tageszeitung Die Welt. Mehr





Arbeiten bis zur Erschöpfung

Sie sorgen für Service und Sicherheit der Fahrgäste in S- oder U-Bahnen, bewachen Gebäude oder transportieren Geld. Dienstbeginn 4.00 Uhr und früher, Schichtbetrieb, immer auf Achse. Zur Meldung...





Petra Gerstenkorn

Mindestlohn ist die Lösung

Lesen Sie hier das Interview mit Petra Gerstenkorn, Mitglied des ver.di-Bundesvorstands, zum Thema Mindestlohn. Zur Meldung ...





"Ein Mindestlohn von 7,50 Euro würde endlich die unselige Lohnspirale nach unten aufhalten"

Derzeit verhandeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Bewachungsbranche über Mindestlöhne für einen Antrag auf Aufnahme in das Entsendegestz. Lesen Sie hier, was die Beschäftigten selbst dazu zu sagen haben. Zur Meldung ...





Frank Bsirske

Bsirske fordert schnelle Umsetzung des Entsendegesetzes

Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Frank Bsirske forderte die Koalition auf, das Entsendegesetz zügig umzusetzen. Zur Meldung ...





ver.di in Bad Homburg

ver.di kündigte an, ihren Kampf für menschenwürdige Mindestlöhne im Bewachungsgewerbe zu verstärken. Unter dem Motto "Sicherheit gibt’s nicht zum Billigtarif – keine Sicherheit unter 7,50 Euro" wurde deshalb am 19. März 2008 ein Aktionstag durchgeführt. Zur Meldung...





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