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Kommentare

Vor dem Hintergrund des geplanten Sparpaktes der Bundesregierung forderte der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Mehr





„Für das Gastgewerbe in Deutschland mit einer Million Beschäftigten muss der Gesetzgeber die Blockadehaltung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) aufbrechen und einen branchenübergreifenden, gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro einführen“, fordert die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Michaela Rosenberger. zum Kommentar





„Ein gesetzlicher Mindestlohn ist überfällig.“ Das hat Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-
Gaststätten (NGG), angesichts der Diskussion um das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und die Hartz-IV-Leistungen gefordert. Zur Meldung





Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, hat die Angriffe von FDP-Chef Guido Westerwelle auf Erwerbslose und Bezieher von Arbeitslosengeld II scharf kritisiert und zurückgewiesen.
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Franz-Josef Möllenberg zum Urteil des Arbeitsgerichts Schwerin

„Es ist eine Schande, dass die Job-Center immer wieder Arbeitsuchende in Stellen vermitteln, in denen sittenwidrige Löhne gezahlt werden. Das Schweriner Beispiel mit einem Stundenlohn von 1,32 Euro ist kein Einzelfall, wie die Meldungen auf dem Dumpinglohnmelder von ver.di und NGG belegen.“ Zur Meldung





Franz-Josef Möllenberg zur Regierungserklärung der Kanzlerin

„Billigstlöhne sind weder ein Weg aus der Krise, noch ein Standortvorteil für Deutschland. Spätestens am 1. Mai 2011 muss auch eine schwarz-gelbe Bundesregierung eine Untergrenze für Löhne gesetzlich festgeschrieben haben, die Arbeit in Armut verhindert.“ Zum Kommentar...





Franz-Josef Möllenberg zum schwarzgelben Koalitionsvertrag

Als enttäuschend und kontraproduktiv kritisierte Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), auf einer Konferenz von Betriebsräten aus dem Gastgewerbe in Augsburg die schwarzgelben
Koalitionsbeschlüsse, den Niedriglohnsektor auszuweiten. Zum Kommentar...





Kommentar zur neuen Studie des RWI

Nach einer aktuellen Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zum Thema „Mindestlöhne in Deutschland“ würden durch einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro 1,2 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Diese und andere Ergebnisse der Studie seien abwegig, so Dr. Norbert Reuter. Zum Kommentar...





Rückenwind für Mindestlohn nutzen!

Als vor über einem Jahr die Initiative Mindestlohn gegründet wurde, blies der politische Gegenwind scharf von vorn. Ein Jahr später hat sich der Wind gedreht. Die Große Koalition denkt über tarifliche Branchenmindestlöhne nach. Zum Kommentar...





Kommentar von Franz-Josef Möllenberg

Die Diskussion war schon einmal weiter! Der SPD-Gewerkschaftsrat beschloss im September 2006: „Für Branchen, in denen die Tarifentgelte das unten genannte Mindestniveau unterschreiten, wird ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn eingeführt,“ so Franz-Josef Möllenberg. Zum Kommentar...





Kommentar von Franz-Josef Möllenberg

Zum wiederholten Male warnt Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt vor der angeblichen Gefährdung von Millionen von Arbeitsplätzen durch einen gesetzlichen Mindestlohn. Nach wie vor beruft sich Hundt hierbei auf veraltete und größtenteils widerlegte Argumente. Zum Kommentar...





Kommentar von Jörg Wiedemuth

"Jeder findet Arbeit, wenn man zulässt, dass der Lohn weit genug fällt, denn je weiter er fällt, desto attraktiver wird es für Arbeitgeber, Arbeitsplätze zu schaffen, um die sich bietenden Gewinnchancen auszunutzen" Was will der Herr Sinn vom Münchener ifo-Institut damit sagen? Zum Kommentar...





Kommentar von Franz-Josef Möllenberg

"Schluss mit dem Auf-der-Stelle-Treten!“ fordert Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss- Gaststätten (NGG) nachdrücklich von der Großen Koalition. „Wir brauchen heute einen gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro und nicht erst am Sankt-Nimmerleins-Tag.Zum Kommentar...




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